- 19.45 h: CD der Woche: "Lilly Rose" von "The Witch"
- ca. 20 h: Nachhilfe in Rhythm'n'Blues: Markus Linders CD "Gimme a Yeah!"
- ca. 21 h: Chris Costa:"Caress" - Pop für Forgeschrittene
- ca. 22 h: "Das Lindenwerk" (Schwarzkopf & Schwarzkopf): Udo Lindenberg als Künstler
- ca. 22.25 h: True Defenders: Die Heavy Metal-Band "Anguish Force" aus Bozen
Intro_22 >>> Freitag, 26. September, 19.45 h
CD der Woche: The Witch: "Lilly Rose"
Wunderschönes Artwork und gute Songs, das sind die zwei Sachen, die als erstes auffallen, wenn man die neue CD der Pustertaler Band "The Witch" in die Hände bekommt und in den Player legt. Drei der Songs aus dem Album stellen wir vor:
- Will Not Carve Gods
- Free With Disguise
- Gorilla Reggae - des Titels wegen! ;-)
Markus Linder! He gave me a Yeah!
Markus Linder ... gebürtiger Vorarlberger, aber hierzulande längst u.a. als Keyboarder der "Incredible Southern Bluesband" bekannt ... hat mit "Gimme a Yeah!" ein Album produziert, das er dem amerikanischen Saxofonisten Louis Jordan gewidmet hat. Das hat natürlich einen triftigen Grund: Linders Musik ist Rhythm'n'Blues und Louis Jordan gilt als dessen Erfinder. Was den Rhythm'n'Blues ausmacht, das bringt Markus Linder im Interview für "Freier Fall" auf den Punkt und sei hier vorweggenommen: Jordan nahm sich des trockenen, ländlichen Blues an und verpasste ihm eine gehörige Portion Ironie und Unterhaltungswert. Neben seiner Tätigkeit als Musiker ist Linder Kabarettist und somit sind diese beiden Zutaten fester Bestandteil seines Wesens. Fügt man dies mit einer exzellenten Band und einer Auswahl mal mehr mal weniger bekannter (Rhythm'n')Blues-Klassiker zusammen, ergibt sich die CD "Gimme a Yeah!".
Chris Costa: "Caress"
Lindenwerk: Udo Lindenberg als Künstler
Keine Panik! Er ist noch immer da - stärker als je zuvor - nach dem sensationellen Album "Stark wie zwei“ das mehrfach mit Gold und Platin ausgezeichnet wurde und der Konzert-Tour die in diesen Tagen richtig anläuft kommt das neue "Lindenwerk" - es bringt über satte 2 kg auf die Waage und zeigt auf 308 Seiten über 300 Abbildungen. Noch nie hat sich Udo Lindenberg beim Malen so über die Schulter schauen lassen. Interessant sind der umfangreiche Werkstattbericht mit Besuch im Lindischen Atelier, das Kapitel Udo und die DDR das Einblicke in Stasiakten bietet und man lernt "Likörelle" kennen. Die Sprüche am Innenrand der Covers bringen Udo’s Ansatz zur Kunst auf den Punkt: "Der Sänger zeichnet - der Maler singt - und am Ende: Bilder sollen Spass machen, bis der Hut wegfliegt." Das "Lindenwerk" erscheint am 15. September bei Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin. Wir stellen es vor garniert mit alten und neuen "Lindi-Greens". Freitag, 26. September, ca. 22 h
True Defenders: "Anguish Force" und ihre CD "III - Invincibile Imperivm Italicvm"


