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Foto-Replay RFF#236
Wer sich den Beitrag „Was ist Freiheit – Treno della Memoria/Zug der Erinnerung” gemeinsam mit einigen Filmaufnahmen vom Besuch der Südtiroler Jugendlichen in Krakau und in den KZ's Auschwitz und Birkenau anschauen möchten, hat via YouTube die Gelegenheit dazu. Hier der Link: http://youtu.be/kABLfBcAVic
Und weil wir grad beim Foto-Replay sind, hier auch gleich das Bild, das nach dem Interview mit den drei Festivalorganisatoren Martin Stampfer (Rock im Ring), Gunnar Thöni (Eternity of Rock) und Tobias Planer (Full Tension) entstanden ist.
Und weil wir grad beim Foto-Replay sind, hier auch gleich das Bild, das nach dem Interview mit den drei Festivalorganisatoren Martin Stampfer (Rock im Ring), Gunnar Thöni (Eternity of Rock) und Tobias Planer (Full Tension) entstanden ist.
Intro_236 >>> Donnerstag, 18. April 2013, 19.40 h
Eine kurze Vorwarnung, bevor wir euch kurz etwas über die Fotos sagen: Der heutige „Freie Fall” könnte etwas wortlastig ausfallen! Grund dafür sind Beitrag Nummer 2 und Beitrag Nummer 3. Beitrag 2 ist nämlich eine Livediskussion mit der Möglichkeit, dass HörerInnen anrufen und in die Diskussion einsteigen – und beim „Small talk mit Festivalorganisatoren” gibt es auch einige Eintrittskarten zu gewinnen. Die grüne kostenlose Telefonnummer: 8 000 144 77. Wir erwarten u.a. Tobias Planer („Full Tension”-Festival Bozen), Martin Stampfer, („Rock im Ring” Klobenstein) und Gunnar Thöni („Eternity of Rock” Prad).
Beitrag 3 ist ein längeres Gespräch mit dem Jugendarbeiter Armin Mutschlechner (Jugendtreff Sterzing, früher Jugendzentrum Kass Brixen) und den drei Jugendlichen Jessica Pitschieler (Gadertal), Philipp Nössing (Klausen) und Silvia Baccanti (St. Ulrich), die alle viere beim diesjährigen Projekt „Treno della memoria – Zug der Erinnerung” mitgemacht haben. Und dabei wären wir auch schon bei den Fotos. Das Foto oben zeigt das „Warm-up” zum Interview hoch über den Dächern von Klausen mit Kaffee und Gebäck (v.l.n.r.): Armin, Jessica, Philipp und Silvia. Die Fotos unten hingegen hat Armin während des Interviews gemacht.



Beitrag 3 ist ein längeres Gespräch mit dem Jugendarbeiter Armin Mutschlechner (Jugendtreff Sterzing, früher Jugendzentrum Kass Brixen) und den drei Jugendlichen Jessica Pitschieler (Gadertal), Philipp Nössing (Klausen) und Silvia Baccanti (St. Ulrich), die alle viere beim diesjährigen Projekt „Treno della memoria – Zug der Erinnerung” mitgemacht haben. Und dabei wären wir auch schon bei den Fotos. Das Foto oben zeigt das „Warm-up” zum Interview hoch über den Dächern von Klausen mit Kaffee und Gebäck (v.l.n.r.): Armin, Jessica, Philipp und Silvia. Die Fotos unten hingegen hat Armin während des Interviews gemacht.



Die Rufus Radio-Show?!
Die Chance besteht, dass ihr von der „Rufus Radio Show” bereits gehört habt. Die Werbetrommeln klappern nämlich nicht nur bei Facebook. Den ersten großen Auftritt hat diese „Radio Show” am kommenden Samstag, 20. April im Waltherhaus in Bozen. Diese Show soll u.a. live via Internet gestreamed werden und dabei die Performances auf der Bühne – live gespielte Songs, Poetry-Slammerei und anderes mehr – in die große weite Welt hinausschicken.
Wir haben „Rufus” selbst ins Studio geladen, um ihnn zu bitten, uns das Konzept zu erläutern und euch vielleicht den Mund wässig genug zu machen, dass ihr dann am Samstag auch hingeht zur „Rufus Radio Show”!
Donnerstag, 18. April 2013, 19.45 Uhr
Wir haben „Rufus” selbst ins Studio geladen, um ihnn zu bitten, uns das Konzept zu erläutern und euch vielleicht den Mund wässig genug zu machen, dass ihr dann am Samstag auch hingeht zur „Rufus Radio Show”!
Donnerstag, 18. April 2013, 19.45 Uhr
Openair-Saison 2013: Smalltalk mit Organisatoren (und der ZuhörerInnenschaft)
Vor zwei Jahren haben wir es bereits einmal gemacht, ein Studiogespräch mit Organisatoren von Südtiroler Openairs. Heuer wollen wir es wieder tun und versuchen, einige der Organisatoren ins Studio zu holen, um mit ihnen über die anstehende Saison, über die Bands, die Sicherheitsvorkehrungen und die Erwartungen zu sprechen. Wer kommen wird, werden wir noch sehen, auf alle Fälle nehmen wir uns Zeit, spielen Musik von Südtiroler Bands und lassen euch auch zu Wort kommen, sofern ihr anruft. Die Nummer: 8 000 144 77.
Donnerstag, 18. April 2013, 19.50 Uhr
Donnerstag, 18. April 2013, 19.50 Uhr
„Was heisst Freiheit 2013” – Der Zug der Erinnerung 2013
„Il treno della memoria – Der Zug der Erinnerung” ist ein Projekt, das die Organisation „Terra del Fuoco” in Zusammenarbeit mit Arciragazzi und der Arbeitsgemeinschaft der Jugenddienste (AGJD) insegesamt 150 Jugendlichen im Alter von 17 bis 24 Jahren bietet. Damit verbunden ist die Möglichkeit am gleichnamigen internationalen Projekt teilzunehmen. Zitat: „Jugendliche verschiedener Sprachgruppen und unterschiedlicher kultureller Herkunft nähern sich der gemeinsamen Geschichte. Die wichtigste Station des Projektes ist die Fahrt nach Polen und die dortige Besichtigung des jüdischen Ghettos in Krakau und des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Die Erfahrungen rund um den Zweiten Weltkrieg werden mit der Gegenwart verknüpft, um so das Bewusstsein und die Verantwortung für aktuelle Themen wie Zivilcourage und Engagement zu wecken.”
Jugendliche, die 2013 an diesem Projekt teilgenommen haben, werden uns berichten, was und wie sie diese Auseinandersetzung mit der Vergangenheit erlebt haben. Wir werden ihnen auch die Frage stellen, was für sie „Freiheit” heute, 2013, bedeutet. Immerhin steht mit dem Staatsfeiertag am 25. April jener Tag an, der in Italien als „Tag der Befreiung” gefeiert wird. Der italienische Diktator Benito Mussolini floh am 25. April 1945 nämlich mit seiner Geliebten Clara Petacci und einigen weiteren Personen vor den Alliierten aus Salò. Der Tag gilt als Ende der Sozialrepublik Italien und des italienischen Faschismus.
Donnerstag, 18. April 2013, ca. 21.10 Uhr
Jugendliche, die 2013 an diesem Projekt teilgenommen haben, werden uns berichten, was und wie sie diese Auseinandersetzung mit der Vergangenheit erlebt haben. Wir werden ihnen auch die Frage stellen, was für sie „Freiheit” heute, 2013, bedeutet. Immerhin steht mit dem Staatsfeiertag am 25. April jener Tag an, der in Italien als „Tag der Befreiung” gefeiert wird. Der italienische Diktator Benito Mussolini floh am 25. April 1945 nämlich mit seiner Geliebten Clara Petacci und einigen weiteren Personen vor den Alliierten aus Salò. Der Tag gilt als Ende der Sozialrepublik Italien und des italienischen Faschismus.
Donnerstag, 18. April 2013, ca. 21.10 Uhr
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