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Inhaltsverzeichnis RFF#798 >>> Donnerstag, 4. April 2024

Neue Töne XXL

Veil (feat.Mané) - Brighter Than The Sun - VÖ:21.03.2024

Pushtra - Auraum - VÖ: 01.04.2024

Jimi Henndreck - Wieso - VÖ: 15.03.2024

Roland Mayr - I can't go on without you - VÖ: 16.03.2024

Rooftop - I Already Fell - VÖ: 22.03.2024

Julian Deeg - Wiedersehen - VÖ: 03.03.2024

Punkrockechoes - Anthem Part II - (Blink 182 Cover) - VÖ: 29.03.2024

Markus Doggi Dorfmann - Suv - VÖ: 17.03.2024

Lu & Me - Sc’i Podessi Joré - VÖ: 21.03.2024

Donnerstag, 4. April 2024, 19.40 Uhr 


Cover der Woche: Harmonisch Komisch

In zweifacher Hinsicht trifft der Titel des Beitrags den Nagel auf den Kopf, denn das Cover der Woche ist:

A) die tiefgehende, ja fast sakral anmutende Ballade In This Heart von Sinead O'Connor - neuinterpretiert vom Vokalensemble Harmonisch Komisch und

B) ein gelungenes Album-Cover der Südtiroler A-Cappella Band mit Comic-Teil im Booklet, gezeichnet von Dominik Mader, das Album "Die Zweite" wird übrigens in diesen Tagen der Öffentlichkeit präsentiert.

Donnerstag, 4. April 2024, 20.20 Uhr 


Ungehörtes 04/2024 (1)

Neues Material von MusikerInnen und Bands der letzten Zeit in unserer Reihe Ungehörtes. Die Songs der heutigen Folge:

Donnerstag, 4. April 2024, 20.30 Uhr

Hijss, das Debüt – Interview mit dem Bassisten Heinrich Pan

Ein sehr cooles Cover und eine Musik, die sich nur schwer fassen lässt. Das Bozner Trio Hijss hat Anfang März 2024, mit „Stuck On Common Ground“ ihr Debüt veröffentlicht, ein Debüt das uns sehr überzeugt hat. Kurz vor einem ihrer aktuellen Konzerte haben wir Heinrich Pan erreicht, den Bassisten der Band, undd mit ihm haben wir über das Album gesprochen.

Donnerstag, 4. April 2024, 20.50 Uhr

Krautrock-Finale: Ton Steine Scherben

Sie sind für uns, gemeinsam mit Kraftwerk, die beste deutsche Band überhaupt: Ton Steine Scherben aus Berlin. Man könnte durchaus darüber diskutieren, ob die Scherben wirklich zum Krautrock gezählt werden können oder nicht. Dafür spricht die Tatsache, dass die Band Ende der Sechzigerjahre entstanden ist, sich für eine wesentliche Veränderung der Gesellschaft und eine Erneuerung der deutschen Kultur/Musik eingesetzt haben. Dagegen spricht ihre Strahlkraft und die Tatsache, dass sie Punk, Indie und Alternative vorweg nehmen und dabei textlich wie musikalisch wunderbare Songs geschrieben haben.

Der erste Song auf ihrem ersten Album ist ein Statement, wie es klarer nicht sein kann: Es ist die zornige Unabhängigkeitserklärung einer jungen Generation gegenüber ihrer konservativen Eltern:  „Ich will nicht werden was mein Alter ist“ aus dem Debüt-Album „Warum geht es mir so dreckig?“ von 1971.

Donnerstag, 4. April 2024, 21.50 Uhr

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Krautrock-Finale:
Folge 1: Birth Control: „Gamma Ray“ (1974)
Folge 2: Kraftwerk: „Das Model“ (1978)
Folge 3Popol Vuh: „Through Pain to Heaven“ (1978)
Folge 4: Ton Steine Scherben: „Ich will nicht werden was mein Alter ist“ (1971)
Folge 5: Amon Düül II: „The Return Of Ruebezahl“ (1970) & „Kanaan“ (1969)
Folge 6: La Düsseldorf: „Silver Cloud“ (1976)
Folge 7: Anyone's Daughter: „Moria“ (1980)